
Zwischen Preis und Prinzipien
Erfahren Sie, wie Schulen trotz Kostendruck verantwortungsvoll einkaufen können.

Wir haben 155 Beschaffungsfachleute für das Bildungswesen in ganz Europa befragt und Folgendes herausgefunden:
81 %
geben an, dass ihre Organisation mehr tun könnte, um verantwortungsvolle Beschaffung zu priorisieren
68 %
geben an, dass verantwortungsvolle Praktiken für die Organisation nicht so wichtig sind, wie es die externe Positionierung vermuten lässt
37%
der Bildungsträger nutzen eine zentrale Einkaufsplattform für den Tail-Spend der Organisation
Eine Studie von Amazon Business zeigt eine deutliche Lücke zwischen Anspruch und Realität im Bildungssektor:
Die ethische und nachhaltige Beschaffung hat angeblich höchste Priorität, steigende Kosten, Zuliefererprobleme und unzureichende Ausgabenkontrollen hindern Schulen allerdings regelmäßig daran, verantwortungsbewusstere Entscheidungen zu treffen.
Unser neuer Bericht liefert Teams praktische Tipps, um nachhaltige, Audit-bereite Praktiken unter Einhaltung gesetzlicher Vorschriften und unter Berücksichtigung der allgemeinen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen einzuführen.
„Der Druck auf Schulbudgets steigt: Sie sollen nicht nur ausgeglichen sein, sondern gleichzeitig größere Ziele wie Nachhaltigkeit, Inklusion und Chancengleichheit unterstützen. Damit stehen Entscheidungsträger im Einkauf vor der Aufgabe, sowohl kurzfristige finanzielle Einschränkungen als auch langfristige politische Vorgaben in Einklang zu bringen.”
— Professor Jens Roehrich und Dr. Christoph Schmidt (University of Bath, Großbritannien)
Laden Sie den Bericht herunter und erfahren Sie, wie Bildungseinrichtungen Ausgaben besser steuern und verantwortungsbewusst einkaufen können.
Unsere Ergebnisse sind unter anderem: