

Kann Ihre AI ausgetrickst werden? Wir beleuchten die Lücken in MCP
AI-Agenten, die das Kommunikationsprotokoll MCP (Model Context Protocol) nutzen, sind dabei, die Arbeitsabläufe in Unternehmen zu verändern. Sie lassen sich in diverse Tools integrieren und können Aufgaben koordinieren und autonome Entscheidungen in großem Umfang treffen. Doch der Funktionsreichtum, der das MCP so richtungsweisend macht, kann auch zum Verhängnis werden. Angreifer müssen nicht mehr in Ihre Infrastruktur eindringen, wenn sie Ihre AI austricksen können. Durch MCP entsteht eine ganz neue Art von Sicherheitslücken, die durch Taktiken wie Prompt-Injection, Servicenachahmung, die Ausbeutung zu weit gefasster Zugriffsrechte und die Kompromittierung „vertrauenswürdiger“ Tools ausgenutzt werden können. Diese beeinträchtigen langsam, aber sicher den Umsatz, das Kundenvertrauen und die Compliance.
Herkömmliche Sicherheitskontrollen sind diesen neuen Bedrohungen nicht gewachsen. AI-Agenten arbeiten schnell und nicht immer genau und können auf eine Art und Weise manipuliert werden, die ältere Abwehrmaßnahmen schlicht nicht erkennen. Deshalb lautet die Frage nicht, ob MCP-gestützte Agenten von Hackern ausgetrickst und ausgenutzt werden können, sondern wie schnell dies geschehen wird.
In dieser Session helfen wir Ihnen, sich in puncto MCP Klarheit zu verschaffen, beleuchten die kritischsten Schwachstellen, die durch dieses Protokoll entstehen, und teilen ein praktisches Sicherheits-Playbook zur Eindämmung von AI-Risiken. Ob Sie sich als Manager fragen, was die geschäftlichen Auswirkungen dieser Bedrohungen sind, oder als Sicherheitsexperte wissen wollen, wie Sie sie abwehren können: In dieser Session erfahren Sie im Detail, wie Sie AI-Agenten heute und morgen sicher nutzen.
Die Themen:
Nehmen Sie also teil, decken Sie die Risiken, die in MCP lauern, auf und lernen Sie, wie Sie Ihre AI sichern, bevor sie außer Kontrolle gerät.